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Hier
erscheint vieles was viele nicht für möglich halten.
Normal
bin ich nicht auf Rache aus, aber wenn eine Person aus Geldgier und Egoismus
mir das Leben zur Hölle macht, werde ich vieles hier veröffentlichen.
Viele
sehen in ihr die ganz normale Frau, ich sehe mittlerweile in dieser Person
noch nicht einmal mehr einen Menschen.
Es ist
die Mutter meiner Kinder, ich hoffe aber, dass diese nicht die
charakterlosen Eigenschaften von ihr übernommen bzw. in die Wiege gelegt
bekommen haben.
2
Jahre ist es her, dass ich meine Tochter in den Arm nehmen durfte, 1 Jahr
das ich meinen Sohn gedrückt habe. All das was Eltern und besonders Väter
machen wird mir durch ihre Mutter verwehrt. Ich kenne nichts mehr von meinen
Kindern. Wie sie aufwächst, welche Klasse sie besucht oder was macht er im
Kindergarten?
Es
folgen Lügen, Eskapaden und Intrigen. Nur, dass sie dabei die Kinderseelen
meiner beiden Kids verletzt, beachtet sie nicht.
Die
Gründe sind leicht zu erklären, warum ich meine Kinder nicht wie gewohnt bei
Scheidungskindern alle 2 Wochen bekomme, es ist die Angst der Mutter sie zu
verlieren.
Sie
weiß wie ich mit den Kindern umgegangen bin und wie ich mich um die Kinder
gekümmert habe, allein deswegen.
Damit
das was jetzt in den 2 Jahren nicht passieren würde, holte ich von Anfang an
das Jugendamt, Caritas und den Kindergarten mit ins Boot. Was sich später
aber als eine nicht lösbare Aufgabe heraus stellt.
In
Deutschland wird immer zuerst auf die arme verlassene Mutter geschaut und
der Vater ist immer der Böse. Immer wieder sind es die Väter, die es vor den
jeweiligen Institutionen erklären müssen. Beweise müssen unter Eid ausgesagt
werden, wobei die Mutter einfach sagt: „Ich möchte es nicht“.
Das
Jugendamt schaut einfach weg, die Caritas hat sich mit der Aussage, wir
behandeln ihre Tochter, aus der Verantwortung gezogen. Der Kindergarten
wurde persönlich von mir als Ort gewählt wo ich nicht anklopfe. Hier sollten
meine Kinder gerne hingehen und sich wohl fühlen.
Es
sind 3 Termine von ihr persönlich gestrichen worden. Es waren Termine, die
von dem Anwalt aus bekannt gewesen sind. Nachdem ich an der Tür geklingelt
hatte entgegnete mir die Frage: „Was willst du hier?“
Darauf antwortete ich: „das weißt du doch, ich komme die Kinder holen.“
Darauf sagte sie: „Die bekommst du nicht!“ und jedes Mal schlug sie einfach
die Tür zu.
So
einfach kann man es gestalten. Was dann folgt ist eine gerichtliche
Auseinandersetzung. Hier wurde eine Klärung über eine Institution gewählt
die erst mal zur Deeskalation beider Eltern beitragen sollte. Hier stimmte
ich natürlich schnell zu, was auch von ihr unterstützt wurde. Es folgte eine
Suche geeigneter Hilfen. Es wurde dann doch eine Familienhilfe gefunden, die
mit uns zusammen arbeitete.
Nach
anfänglichen Schwierigkeiten konnte sie zunächst meinen Sohn dafür
begeistern, mich zu sehen. Meine Tochter wollte es zu dem Zeitpunkt nicht,
was ich auch aus Rücksichtnahme zu ihr keines Mal gefordert hatte.
Es
folgten Termine, an denen ich meinen Sohn 1 Stunde lang sehen durfte. Nicht
wie vom Gericht festgelegt allein, sondern wie meine Exfrau es festlegen
durfte unter Aufsicht. Dabei merkte ich, dass auch hier die Verantwortung
der Therapeutin schnell aus Ihren Händen glitt. Meine Exfrau hatte schnell
alle Regeln für die Treffen festgelegt, alles sollte nach ihren
Vorstellungen ablaufen. War ich ein auffälliger Straftäter, der durch eine
Aufsichtsperson kontrolliert werden muss ? Armes Deutschland.
Für
mich war es jedenfalls egal, denn es sind Termine gewesen, an denen ich
meinen Sohn in den Arm nehmen konnte, ich konnte meinen Sohn lachend und
fröhlich sehen. Auch wenn es immer zu schnell vorbei ging und später auch
ein wenig kurios war.
Einen
Auszug darüber wie sich die Treffen gestalteten ist schnell erzählt. Ich
habe ihn in der Praxis getroffen, nach einem kurzen Gespräch wurde sich
angezogen. Was folgte ist ein Fußmarsch zur Bücherei(15 Min). Schnell ein
Buch gelesen und dann wieder zurück.(15 Min). Egal, Hauptsache ich war in
seiner Nähe.
Das
ganze wurde von mir 6-mal toleriert bis ich an der Belastung zerbrach. Es
folgte der Zusammenbruch. Klinik Aufenthalt und eine Reha die lange
angedauert hat. Von meiner Exfrau kam in dieser Zeit immer wieder durch
ihren Anwalt, dass ich meine Kinder ja gar nicht wolle.
Die
Zusammenarbeit mit der Institution war gescheitert, ich hatte noch gemeinsam
eine Familienhilfe für meine Exfrau unterstützt.
Bei
der Scheidung kam der eigentliche Höhepunkt, hier hatte meine Exfrau das
alleinige Sorgerecht beantragt. Zum Glück hatte die Richterin der Stadt
Rheine ein Gespür dafür was diese Frau vorhat. Die Richterin hatte nicht das
Sorgerecht im Vordergrund gestellt, sondern wir müssen das Besuchsrecht neu
besprechen.
Hier
sollte ein gemeinsamer Antrag bei dem Jugendamt Rheine gestellt werden.
Dieser wurde von mir ausgefüllt und abgegeben.
Es
folgte ein warten, wieder einmal Ungewissheit. Wann kann ich die Kinder
endlich sehen? Nachdem ich nichts von dem Jugendamtsmitarbeiter gehört
hatte, ging ich zu ihm, damit ich persönlich erkundigen konnte. Diese teilte
mir mit, dass er auf mich gewartet hatte. Weil der Antrag ja gemeinsam
ausgefüllt werden sollte. Es war sein totaler Ernst, dass der Antrag, der
nicht von uns beiden gemeinsam ausgefüllt wurde, gar nicht erst bearbeitet
wird. Nach anfänglichen Entsetzen und Sprachlosigkeit entgegnete ich diesem
Mitarbeiter meinen Unmut dafür.
Nachdem ich diesmal nicht locker gelassen hatte, versicherte er mir, dass er
den Kontakt mit meiner Exfrau aufnehmen würde. Wieder warten, sinnloses
warten.
Nachdem ein paar Tage verstrichen sind bin ich wieder zum Jugendamt. Mit
Entsetzen erklärte mir der Jugendamtsmitarbeiter, dass meine Exfrau es nicht
wolle. Momentan sei sie nicht in der Lage den Antrag auszufüllen und zu
zustimmen. Sie wollte dem vom Gericht geforderten Antrag nicht zustimmen.
Zurück in meiner Wohnung hatte ich erst mal einiges zu verdauen. Wieder
einmal konnte sie sich über Gerichtliche Anordnungen hinweg setzen. Mit
einem einfachen Satz: „Ich möchte es nicht“.
Langsam fange ich an dem Rechtsstaat Deutschland zu zweifeln. So einfach ist
es Kinderseelen zu verstümmeln.
Gut
ist es das ich immer Ruhe bewahrt habe, dieses habe ich meiner Partnerin
Birgit zu verdanken.
Was
folgt sind wieder einmal unnötige Rechtsanwalt Termine und Stellungnahmen.
Birgit teilte ihren Unmut gegenüber dem Jugendamt Rheine persönlich mit.
Ich glaube, dass ich ihr dadurch vieles zu verdanken habe. Nachdem ich dann
eine schriftliche Stellungnahme von meiner Exfrau durch das Jugendamt
gefordert habe, hat dieses anders als sonst sofort dem Gericht mitgeteilt
das der Versuch diesmal wieder einmal gescheitert ist.
Nun
kommt es am 15.02.2012 zum erneuten gerichtlichen Termin und ich hoffe, dass
dort endlich einmal im Sinne der Kinder gehandelt wird.
Wieder
vergehen Tage, wieder kommt kein Besuch beim Kindsvater zustande.
Und
was wird getan?
Welche
Bürokratie ist noch gesund?
Institutionen unterstützen die Eltern-Kind-Entfremdung, auch genannt das
Parental Alienation Syndrom (PAS). Durch das Wegschauen und nicht Bemühen
hat die Kindsmutter
alle
Zeit der Welt die Kinder negativ auf den Vater zu stimmen.
Sie
berauben den Kindern ihr Recht zu wissen, dass auch ihr Vater sie liebt!!!
Zeit
heilt alle Wunden, außer Entfremdung:
,,Die Manipulation der Zeit wird zur Hauptwaffe in den Händen des
Entfremders meine Exfrau,
der
sie benützt um die Zeit des Kindes zu strukturieren, zu besetzen und zu
rauben, um Kontakt mit dem verlorenen Elternteil zu verhindern,
und so
beide ihres Rechts Zeit gemeinsam zu verbringen zu berauben [die dem Kind
ermöglichen würde sich ein reales Bild vom anderen Elternteil zu machen]
und
das Ziel einer totalen Entfremdung zu fördern.
Ungleich Fällen einer Kindesmisshandlung, wo Zeit weg vom Mißhandler
manchmal hilft, die beschädigte Beziehung zu reparieren, fördert bei PAS
Zeit weg vom verlorenen Elternteil das Ziel der Entfremdung."
Die
Kinder sind die eigentlichen Opfer dieses unmündigen Verhaltens der
Kindsmutter mit Rachegefühlen im Kopf und Herz.
Ich merke nur, dass es
verdammt weh tut seine Kinder 2 Jahre nicht zu sehen.
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