Rosenkrieg

31.01.12

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Hier erscheint vieles was viele nicht für möglich halten.

Normal bin ich nicht auf Rache aus, aber wenn eine Person aus Geldgier und Egoismus mir das Leben zur Hölle macht, werde ich vieles hier veröffentlichen.

Viele sehen in ihr die ganz normale Frau, ich sehe mittlerweile in dieser Person noch nicht einmal mehr einen Menschen.

Es ist die Mutter meiner Kinder, ich hoffe aber, dass diese nicht die charakterlosen Eigenschaften von ihr übernommen bzw. in die Wiege gelegt bekommen haben.

2 Jahre ist es her, dass ich meine Tochter in den Arm nehmen durfte, 1 Jahr das ich meinen Sohn gedrückt habe. All das was Eltern und besonders Väter machen wird mir durch ihre Mutter verwehrt. Ich kenne nichts mehr von meinen Kindern. Wie sie aufwächst, welche Klasse sie besucht oder was macht er im Kindergarten?

Es folgen Lügen, Eskapaden und Intrigen. Nur, dass sie dabei die Kinderseelen meiner beiden Kids verletzt, beachtet sie nicht.

Die Gründe sind leicht zu erklären, warum ich meine Kinder nicht wie gewohnt bei Scheidungskindern alle 2 Wochen bekomme, es ist die Angst der Mutter sie zu verlieren.

Sie weiß wie ich mit den Kindern umgegangen bin und wie ich mich um die Kinder gekümmert habe, allein deswegen.

Damit das was jetzt in den 2 Jahren nicht passieren würde, holte ich von Anfang an das Jugendamt, Caritas und den Kindergarten mit ins Boot. Was sich später aber als eine nicht lösbare Aufgabe heraus stellt.

In Deutschland wird immer zuerst auf die arme verlassene Mutter geschaut und der Vater ist immer der Böse. Immer wieder sind es die Väter, die es vor den jeweiligen Institutionen erklären müssen. Beweise müssen unter Eid ausgesagt werden, wobei die Mutter einfach sagt: „Ich möchte es nicht“.

Das Jugendamt schaut einfach weg, die Caritas hat sich mit der Aussage, wir behandeln ihre Tochter, aus der Verantwortung gezogen. Der Kindergarten wurde persönlich von mir als Ort gewählt wo ich nicht anklopfe. Hier sollten meine Kinder gerne hingehen und sich wohl fühlen.

Es sind 3 Termine von ihr persönlich gestrichen worden. Es waren Termine, die von dem Anwalt aus bekannt gewesen sind. Nachdem ich an der Tür geklingelt hatte entgegnete mir die Frage: „Was willst du hier?“

Darauf  antwortete ich: „das weißt du doch, ich komme die Kinder holen.“ Darauf sagte sie: „Die bekommst du nicht!“ und jedes Mal schlug sie einfach die Tür zu.

So einfach kann man es gestalten. Was dann folgt ist eine gerichtliche Auseinandersetzung. Hier wurde eine Klärung über eine Institution gewählt die erst mal zur Deeskalation beider Eltern beitragen sollte. Hier stimmte ich natürlich schnell zu, was auch von ihr unterstützt wurde. Es folgte eine Suche geeigneter Hilfen. Es wurde dann doch eine Familienhilfe gefunden, die mit uns zusammen arbeitete.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte sie zunächst meinen Sohn dafür begeistern, mich zu sehen. Meine Tochter wollte es zu dem Zeitpunkt nicht, was ich auch aus Rücksichtnahme zu ihr keines Mal gefordert hatte.

Es folgten Termine, an denen ich meinen Sohn 1 Stunde lang sehen durfte. Nicht wie vom Gericht festgelegt allein, sondern wie meine Exfrau es festlegen durfte unter Aufsicht. Dabei merkte ich, dass auch hier die Verantwortung der Therapeutin schnell aus Ihren Händen glitt. Meine Exfrau hatte schnell alle Regeln für die Treffen festgelegt, alles sollte nach ihren Vorstellungen ablaufen. War ich ein auffälliger Straftäter, der durch eine Aufsichtsperson kontrolliert werden muss ? Armes Deutschland.

Für mich war es jedenfalls egal, denn es sind Termine gewesen, an denen ich meinen Sohn in den Arm nehmen konnte, ich konnte meinen Sohn lachend und fröhlich sehen. Auch wenn es immer zu schnell vorbei ging und später auch ein wenig kurios war.

Einen Auszug darüber wie sich die Treffen gestalteten ist schnell erzählt. Ich habe ihn in der Praxis getroffen, nach einem kurzen Gespräch wurde sich angezogen. Was folgte ist ein Fußmarsch zur Bücherei(15 Min). Schnell ein Buch gelesen und dann wieder zurück.(15 Min). Egal, Hauptsache ich war in seiner Nähe.

Das ganze wurde von mir 6-mal toleriert bis ich an der Belastung zerbrach. Es folgte der Zusammenbruch. Klinik Aufenthalt und eine Reha die lange angedauert hat. Von meiner Exfrau kam in dieser Zeit immer wieder durch ihren Anwalt, dass ich meine Kinder ja gar nicht wolle.

Die Zusammenarbeit mit der Institution war gescheitert, ich hatte noch gemeinsam eine Familienhilfe für meine Exfrau unterstützt.

Bei der Scheidung kam der eigentliche Höhepunkt, hier hatte meine Exfrau das alleinige Sorgerecht beantragt. Zum Glück hatte die Richterin der Stadt Rheine ein Gespür dafür was diese Frau vorhat. Die Richterin hatte nicht das Sorgerecht im Vordergrund gestellt, sondern wir müssen das Besuchsrecht neu besprechen.

Hier sollte ein gemeinsamer Antrag bei dem Jugendamt Rheine gestellt werden. Dieser wurde von mir ausgefüllt und abgegeben.

Es folgte ein warten, wieder einmal Ungewissheit. Wann kann ich die Kinder endlich sehen? Nachdem ich nichts von dem Jugendamtsmitarbeiter gehört hatte, ging ich zu ihm, damit ich persönlich erkundigen konnte. Diese teilte mir mit, dass er auf mich gewartet hatte. Weil der Antrag ja gemeinsam ausgefüllt werden sollte. Es war sein totaler Ernst, dass der Antrag, der nicht von uns beiden gemeinsam ausgefüllt wurde, gar nicht erst bearbeitet wird. Nach anfänglichen Entsetzen und Sprachlosigkeit entgegnete ich diesem Mitarbeiter meinen Unmut dafür.

Nachdem ich diesmal nicht locker gelassen hatte, versicherte er mir, dass er den Kontakt mit meiner Exfrau aufnehmen würde. Wieder warten, sinnloses warten.

Nachdem ein paar Tage verstrichen sind bin ich wieder zum Jugendamt. Mit Entsetzen erklärte mir der Jugendamtsmitarbeiter, dass meine Exfrau es nicht wolle. Momentan sei sie nicht in der Lage den Antrag auszufüllen und zu zustimmen. Sie wollte dem vom Gericht geforderten Antrag nicht zustimmen.

 Zurück in meiner Wohnung hatte ich erst mal einiges zu verdauen. Wieder einmal konnte sie sich über Gerichtliche Anordnungen hinweg setzen. Mit einem einfachen Satz: „Ich möchte es nicht“.

Langsam fange ich an dem Rechtsstaat Deutschland zu zweifeln. So einfach ist es Kinderseelen zu verstümmeln.

Gut ist es das ich immer Ruhe bewahrt habe, dieses habe ich meiner Partnerin Birgit zu verdanken.

Was folgt sind wieder einmal unnötige Rechtsanwalt Termine und Stellungnahmen. Birgit teilte  ihren Unmut gegenüber dem Jugendamt Rheine persönlich mit. Ich glaube, dass ich ihr dadurch vieles zu verdanken habe. Nachdem ich dann eine schriftliche Stellungnahme von meiner Exfrau durch das Jugendamt gefordert habe, hat dieses anders als sonst sofort dem Gericht mitgeteilt das der Versuch diesmal wieder einmal gescheitert ist.

Nun kommt es am 15.02.2012 zum erneuten gerichtlichen Termin und ich hoffe, dass dort endlich einmal im Sinne der Kinder gehandelt wird.

Wieder vergehen Tage, wieder kommt kein Besuch beim Kindsvater zustande.

Und was wird getan?

Welche Bürokratie ist noch gesund?

 

Institutionen  unterstützen die Eltern-Kind-Entfremdung, auch genannt das Parental Alienation Syndrom (PAS). Durch das Wegschauen und nicht Bemühen hat die Kindsmutter

alle Zeit der Welt die Kinder negativ auf den Vater zu stimmen.

Sie berauben den Kindern ihr Recht zu wissen, dass auch ihr Vater sie liebt!!!

 

Zeit heilt alle Wunden, außer Entfremdung: ,,Die Manipulation der Zeit wird zur Hauptwaffe in den Händen des Entfremders meine Exfrau,

der sie benützt um die Zeit des Kindes zu strukturieren, zu besetzen und zu rauben, um  Kontakt mit dem verlorenen Elternteil zu verhindern,

und so beide ihres Rechts Zeit gemeinsam zu verbringen zu berauben [die dem Kind ermöglichen würde sich ein reales Bild vom anderen Elternteil zu machen]

und das Ziel einer totalen Entfremdung zu fördern.

Ungleich Fällen einer Kindesmisshandlung, wo Zeit weg vom Mißhandler manchmal hilft, die beschädigte Beziehung zu reparieren, fördert bei PAS Zeit weg vom verlorenen Elternteil das Ziel der Entfremdung."

 

Die Kinder sind die eigentlichen Opfer dieses unmündigen Verhaltens der Kindsmutter mit Rachegefühlen im Kopf und Herz.

Ich merke nur, dass es verdammt weh tut seine Kinder 2 Jahre nicht zu sehen.

 

 

 

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Stand: 31.01.12